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Top 10: Die hässlichsten Flugzeuge, die jemals geflogen sind

Design und Ästhetik gehen oft Hand in Hand. So gibt es viele Flugzeuge, die nicht nur funktional, sondern auch schön sind - elegante Linien, harmonische Proportionen, perfekte Symmetrie.

Aber es gibt auch Gegenbeispiele, und genau die haben wir gesucht: die zehn hässlichsten Flugzeuge aller Zeiten. Gefunden haben wir nicht nur technische Kuriositäten, sondern überraschend viele Maschinen mit Charme und Charakter.


10: Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II

 Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II

Bei der Entwicklung der A-10 Thunderbolt II, besser bekannt als „Warthog“, stand eines ganz oben auf der Prioritätenliste: Überlebensfähigkeit. Dieses Flugzeug wurde nicht für Eleganz gebaut, sondern um auch unter schwerem Bodenbeschuss sicher zur Basis zurückkehren zu können.

Das wohl auffälligste – und optisch ungewöhnlichste – Merkmal sind die beiden Triebwerke, die über dem hinteren Rumpf angebracht sind. Auf den ersten Blick sieht das so aus, als wären sie nachträglich aufgeklebt worden. Dahinter steckt ein cleveres Konzept: Die Position schützt die Triebwerke vor Bodenbeschuss und verringert im Falle eines Feuers die Wahrscheinlichkeit, dass die Flammen von einem Triebwerk auf das andere übergreifen. Funktional? Auf jeden Fall. Schön? Nun, das liegt im Auge des Betrachters.


10: Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II

 Fairchild Republic A-10 Thunderbolt II

Die dicken Tragflächen der A-10 sind auf Ausdauer, Manövrierfähigkeit bei niedriger Geschwindigkeit, Waffenlast und Robustheit ausgelegt. Schönheit stand nicht auf dem Zettel. Die beiden senkrechten Leitwerke bieten Redundanz, falls eines zerstört wird, und schützen die Triebwerke aus bestimmten Winkeln vor Infrarotsensoren.

Dass die A-10 nur auf Platz zehn landet, liegt daran, dass viele – mich eingeschlossen – ihr robustes, zweckmäßiges Aussehen schätzen. Sie ist nicht schön, aber unverwechselbar. Ihr Erscheinungsbild ist so markant wie ihr Ruf als effektives Panzerabwehr- und Luftunterstützungsflugzeug. Von den Bodentruppen wird sie geliebt – von der US-Luftwaffe hingegen nicht immer, die sie seit Jahren für veraltet hält.


9: Burnelli UB-14

 Burnelli UB-14

Die Burnelli UB-14 war eines der seltsamsten und wohl auch hässlichsten Flugzeuge ihrer Zeit. Als sie 1934 zum ersten Mal abhob, erinnerte ihre Form Kritiker an eine überdimensionale Mundharmonika, die von einer Grillzange gehalten wird. Der Entwurf stammte von Vincent Burnelli (1895-1964), einem texanischen Konstrukteur, der für seine unorthodoxen Ideen bekannt war.

Burnelli hatte 1915 mit dem Bau von Flugzeugen begonnen. Seine ersten Versuche, ein Kampfflugzeug an das Militär zu verkaufen, schlugen fehl. Doch eines seiner Modelle – ein früher Vorläufer der heutigen Polizeihubschrauber – wurde von der New Yorker Polizei gekauft. Es sollte nicht sein letztes ungewöhnliches Fluggerät bleiben.


9: Burnelli UB-14

 Burnelli UB-14

Im Gegensatz zu herkömmlichen Flugzeugen, bei denen der Rumpf meist nur Gewicht und Luftwiderstand bedeutet, versuchte Vincent Burnelli, diesen Nachteil durch ein radikales Konzept zu umgehen: Sein Flugzeugrumpf war Teil der Tragfläche – ein sogenanntes Nurflügel-Design, bei dem die gesamte Struktur zum Auftrieb beiträgt. Kein Wunder, dass Burnellis UB-14 auffälliger aussah als alles, was damals am Himmel flog.

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Eine stark überarbeitete Version des Entwurfs – die OA-1 Clyde Clipper (siehe Bild) – wurde unter Lizenz in Großbritannien bei Cunliffe-Owen Aircraft gebaut. Doch es blieb bei einem Einzelstück: Die Startstrecke war zu lang, die Verarbeitung mangelhaft und die Tests verliefen enttäuschend. Das Flugzeug wurde später zu einem Transportmittel für General de Gaulle umgebaut. Viel Prestige brachte es nicht – nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es in Ägypten zurückgelassen und im August 1945 während der Siegesfeiern symbolisch in Brand gesteckt.


8: Boeing X-32

 Boeing X-32

Mit ihrem niedlichen Lächeln und ihrer seltsam freundlichen Form wirkt die Boeing X-32 fast schon sympathisch. Kein Wunder, dass sie heute Kultstatus genießt, obwohl – oder vielleicht gerade weil – sie an ihrer eigentlichen Mission scheiterte. Denn die X-32 war Boeings Kandidatin im Wettbewerb um den nächsten taktischen Kampfjet. Den Zuschlag erhielt jedoch die Lockheed Martin X-35/F-35 Lightning II.

Dass die X-32 keinen Designpreis gewann, lag unter anderem an ihren technischen Schwerpunkten. Schlankheit – ein Trumpf bei Überschallgeschwindigkeit – stand nicht ganz oben auf der Liste. Wichtiger war die Fähigkeit, Waffen im Inneren zu transportieren und vor allem senkrecht starten und landen zu können. Dies führte zu der etwas unförmigen Form.


8: Boeing X-32

 Boeing X-32

Eine Besonderheit der X-32B war ihr mittig montierter Motor mit seinen schwenkbaren Düsen. Im Gegensatz zum Harrier, der über vier schwenkbare Düsen für den Schub verfügte, hatte die X-32B nur zwei.

Der klobige, bucklige, dicke Flügel trug eine gute Menge Treibstoff und verbesserte die Handhabung bei niedriger Geschwindigkeit. Die geplante Serienversion der F-32 hätte einen konventionelleren Flügel mit einer etwas schlankeren Form gehabt. Ein weiterer Grund, warum die X-32 von manchen als hässlich empfunden wurde, waren die klaffenden Lufteinlässe der Triebwerke und die abgeschnittene Nase, auch wenn die Meinungen darüber geteilt sind.

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7: British Aerospace Nimrod AEW. 3

 British Aerospace Nimrod AEW. 3

Das erste kommerzielle Düsenverkehrsflugzeug der Welt war die elegante de Havilland DH.106 Comet. Mit ihren diskreten stromlinienförmigen Lufteinlässen und der hübschen Nase war sie eine wunderschöne, saubere Maschine, aber dank eines unglückseligen Versuchs, die Nimrod in eine fliegende Radarstation zu verwandeln, entstand auch die schreckliche Nimrod AEW.3.

Zuvor war die Comet erfolgreich in die brillanten Nimrods MR1 und R1 für die britische Royal Air Force umgebaut worden, die sich als Seeaufklärungs- und Patrouillenflugzeuge auszeichneten. Da die Royal Air Force dringend eine neue fliegende Frühwarnradarstation als Ersatz für die veraltete Shackleton benötigte, war die Nimrod die naheliegende Wahl.


7: British Aerospace Nimrod AEW. 3

 British Aerospace Nimrod AEW. 3

Statt wie bei der amerikanischen E-3 Sentry eine Radargruppe in einer großen Schüssel über dem Rumpf unterzubringen, entschied sich British Aerospace für je ein Radar in der Nase und im Heck in grotesk anmutenden Verkleidungen. Theoretisch hatte das Radar dadurch eine größere Reichweite.

Als die AEW.3 1980 zum ersten Mal flog, hatten die damals noch sehr begrenzten Computer Probleme, alle Radardaten zu koordinieren und zu verarbeiten. Die AEW.3 wurde nach Kosten von ca. 2,2 Milliarden Euro außer Dienst gestellt. Später versuchte Großbritannien, ein weiteres fortschrittliches Nimrod zu entwickeln, das MRA.4, das nach weiteren rund 7,5 Milliarden Euro eingestellt wurde. Die Briten kauften dann einfach die E-3 von der Stange, was sie wahrscheinlich von Anfang an hätten tun sollen.


6: Aviation Traders ATL-98 Carvair

 Aviation Traders ATL-98 Carvair

Sir Freddie Laker war ein britischer Luftfahrtunternehmer, ein Pionier des Billigflugverkehrs und Gründer von Laker Airways im Jahr 1966. Zuvor hatte Laker die Idee, überschüssige C-54-Militärtransportflugzeuge und ihr günstiges ziviles Gegenstück, die DC-4, für den Transport von Autos umzurüsten.

Zuvor hatte man für den Autotransport die Bristol Freighter eingesetzt. Sie war bald zu klein für den wachsenden Bedarf, also musste etwas Größeres her. Die Lösung: die Carvair. Sie erfüllte ihren Zweck – keine Frage –, aber in Sachen Ästhetik war sie hässlich wie die Sünde.

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6: Aviation Traders ATL-98 Carvair

 Aviation Traders ATL-98 Carvair

Ein erhöhtes, buckliges Cockpit war sinnvoll, um die riesige schwingende Bugladetür unterzubringen, aber es hinterließ bei der Carvair einen bauchigen Bugbereich, der ihr das Aussehen einer plumpen fliegenden Kaulquappe verlieh. Außerdem erhielt sie ein neues Heck, das größer war als das der C-54/DC-4.

Das neue Flugzeug war für den Transport von fünf durchschnittlich großen Autos und 25 Passagieren ausgelegt. Es flog erstmals am 21. Juni 1961. 21 Flugzeuge wurden zu Carvairs umgebaut, von denen eine ziemlich beunruhigende Zahl von acht bei Abstürzen zerstört wurde. Die charaktervolle Carvair ist inzwischen in den Ruhestand getreten.


5: Airbus BelugaST

 Airbus BelugaST

Elegant ist anders. Der Airbus Beluga gehört sicher nicht zu den Schönheiten des Himmels – dafür aber zu den nützlichsten. Mit seinem riesigen Buckel über dem Cockpit wirkt er eher wie ein fliegendes Lagerhaus als ein Flugzeug. Doch genau das macht ihn so wertvoll: Er wurde gebaut, um sperrige Bauteile wie Flügel oder Rumpfsegmente zwischen den über Europa verteilten Airbus-Werken zu transportieren.

Airbus ist ein multinationales Unternehmen, das auf eine enge Zusammenarbeit verschiedener europäischer Standorte setzt. Weil viele Komponenten an unterschiedlichen Orten entstehen, müssen sie schnell und effizient zur Endmontage gebracht werden. Und während der Lkw im Stau steht, liefert der Beluga seine überdimensionalen Frachtstücke einfach durch die Luft. Schön ist das nicht – aber äußerst praktisch.


5: Airbus BelugaST

 Airbus BelugaST

Airbus verließ sich früher bei großen Transporten auf die Super Guppy, eine stark modifizierte Boeing C-97/377. Als diese jedoch in die Jahre kam, entwarf das Unternehmen einen neuen Transporter auf Basis des eigenen A300, der die doppelte Ladung transportieren kann.

Der auch als A300-600ST „Super Transporter“ bekannte Beluga absolvierte seinen Erstflug 1994. Er kann bis zu 40 Tonnen Fracht transportieren und hat eine maximale Reichweite von 1650 km. Er kann Objekte mit einer Länge von 39 Metern und einer Höhe von 7 Metern transportieren.

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4: Transavia PL-12 Airtruk

 Transavia PL-12 Airtruk

Der italienische Flugzeugkonstrukteur Luigi Pellarini war ein Exzentriker und lange Zeit darauf fixiert, ein fliegendes Auto zu konstruieren. Obwohl ihm dies nicht gelang, ist er bis heute für die Entwicklung eines der hässlichsten Flugzeuge bekannt, das jemals in Serie ging: der Transavia Airtruk.

Der Airtruk, hergestellt von der australischen Firma Transavia, wurde aus der Bennett Airtruck entwickelt und flog erstmals 1965. Es handelt sich um ein landwirtschaftliches Flugzeug, das normalerweise zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wird. Der Airtruk ist zwar gut konstruiert, aber optisch verwirrend – ein Durcheinander unwahrscheinlicher Merkmale, das den Betrachter verblüfft.


4: Transavia PL-12 Airtruk

 Transavia PL-12 Airtruk

Die Maschine sieht sehr seltsam aus, da das Cockpit hoch über dem Motor thront und das horizontale Leitwerk scheinbar in zwei Teile geteilt ist. Das bizarre Aussehen der PL-12 ist ideal für postapokalyptische Science-Fiction-Filme und das Flugzeug, das 1985 im Film „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ zu sehen war.


3: Stipa-Caproni

 Stipa-Caproni

Der italienische Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur Luigi Stipa glaubte, er könne ein effizienteres Flugzeug bauen, indem er den Propeller in einem Kanal anbrachte, wodurch ein groteskes, tonnenförmiges Flugzeug entstand.

Als das Flugzeug 1932 zum ersten Mal abhob, überzeugte es mit erstaunlichen Flugeigenschaften: Es ließ sich gut bei niedrigen Geschwindigkeiten steuern, war leise und kletterte schneller als viele andere Maschinen mit vergleichbarer Leistung. Doch all diese Vorteile wurden durch die eigenwillige Form wieder zunichtegemacht, sodass das Konzept nicht weiterverfolgt wurde.


3: Stipa-Caproni

 Stipa-Caproni

Obwohl nicht erfolgreich, flossen die Erkenntnisse aus dieser Arbeit in die Entwicklung des „Motor-Jet“-getriebenen Caproni Campini N.1 ein, eines frühen Düsenflugzeugs, das erstmals 1940 flog. Ein Motorjet ist eine Art Prototyp eines Strahltriebwerks, das einen Kolbenmotor zum Antrieb seiner Verdichterstufe verwendet.

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Die Stipa-Caproni sah mit ihrer extrem gedrungenen Form, die eher an ein Flugzeug aus einem Cartoon als an ein tatsächliches experimentelles Design erinnerte, komisch aus. Impeller verschwanden nicht, sondern tauchten später in Luftschiffen, Drohnen, Luftkissenfahrzeugen und anderen experimentellen Flugzeugen auf.


2: McDonnell XF-85 Goblin

 McDonnell XF-85 Goblin

Mit der Convair B-36 verfügte die US Air Force über einen Bomber von enormer Größe und Reichweite. So beeindruckend er auch war, so wurden doch stillschweigend Zweifel an seiner Fähigkeit geäußert, sich mit der gewaltigen Bewaffnung von sechzehn 20-Millimeter-Kanonen, die großzügig auf Bug- und Hecktürme verteilt waren, sowie sechs ferngesteuerten einziehbaren Türmen selbst zu verteidigen.

Die Reichweite der B-36 war so groß, dass ein konventioneller Begleitjäger unpraktisch gewesen wäre. Die Mitnahme eines „Parasiten“-Jägers, der feindliche Flugzeuge jagte, die dreist genug waren, einen Abfangversuch zu unternehmen, war jedoch eine ganz andere Sache. Deshalb gab es die XF-85 Goblin, den mit Abstand kleinsten Düsenjäger, der je geflogen ist.


2: McDonnell XF-85 Goblin

 McDonnell XF-85 Goblin

Die Meinungen über die Praxistauglichkeit des Zusammenspiels von F-85 und B-36 gingen weit auseinander. Das winzige McDonnell-Flugzeug war eine technisch herausragende Antwort auf die Anforderungen an ein sogenanntes Parasitenflugzeug. Entworfen wurde es von einem Team unter der Leitung von Herman D. Barkey, der später auch die Entwicklung der weitaus erfolgreicheren F-4 Phantom beaufsichtigte. Dennoch blieb fraglich, ob sich die F-85 überhaupt selbst – geschweige denn ihr Mutterschiff – effektiv hätte verteidigen können.

Der gruselig hässliche Goblin verfügte über Klappflügel und kein Fahrwerk, sondern stützte sich stattdessen auf den Trapezmechanismus des Mutterschiffs. Unter dem Druck, die Ausgaben zu kürzen, stellte die USAF das XF-85-Projekt ein und begründete dies mit der relativ bescheidenen Leistung und dem hohen Maß an Pilotenfähigkeiten, die erforderlich waren, um das Flugzeug wieder an seinem Träger zu befestigen. Dies war das Ende für den eierartigen Goblin.

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1: PZL M-15 Belphegor

 PZL M-15 Belphegor

Die Belphegor gilt gemeinhin als das hässlichste Flugzeug, das je gebaut wurde. Die M-15 war ein Doppeldecker mit turbinengetriebenem Rumpf, der im Ostblock des Kalten Krieges in extrem niedriger Höhe über die kargen, abgelegenen Agrarlandschaften der Kolchosen flog und dabei dichten Rauch ausstieß. Allein seine Erscheinung wirkt im Rückblick wie eine eindringliche Metapher für die Trostlosigkeit der kommunistischen Ära.

Die Entstehungsgeschichte dieses fliegenden Ungetüms ist von geheimnisvoller Spannung durchzogen. Ein Ingenieur, der an der M-15 mitarbeitete, behauptete später, das Flugzeug sei ursprünglich als chemisches Waffensystem geplant gewesen – ein Mittel zur brutalen Bekämpfung möglicher Aufstände. Ob das wirklich stimmt, lässt sich heute schwer überprüfen. Aber die Vorstellung allein verleiht dem ohnehin schon bizarren Fluggerät eine noch düsterere Aura.


1: PZL M-15 Belphegor

 PZL M-15 Belphegor

Die NATO vermutete seinerzeit, das sowjetische Flugzeug könnte für die chemische Kriegsführung eingesetzt werden – möglicherweise sogar als fliegende Plattform zur Entlaubung ganzer Gebiete, um gegnerischen Truppen die Deckung zu nehmen. Diese Vorstellung ließ die Alarmglocken schrillen, war aber wohl weniger auf gesicherte Erkenntnisse zurückzuführen als auf gezielte Fehlinformation. Es wird vermutet, dass die Sowjetunion die westliche Paranoia bewusst anheizte – ein Spiel mit der Angst, das den Nebel des Kalten Krieges noch dichter machte.

Der inoffizielle Name „Belphegor“ wurde einem Vertriebsmitarbeiter von Andrzeja Abłamowicz in Anlehnung an das Phantom des Louvre etwas ironisch gegeben, als er gefragt wurde, ob der Typ einen Namen habe. Obwohl der Name im Ausland weit verbreitet ist, ist der Typ in Polen allgemein unter seiner Bezeichnung bekannt. Zusammen mit der Coandă 1910 und der Screamin' Sasquatch 1929 Taiperwing-Nachbildung war es eines von nur einer Handvoll existierender Doppeldecker-Jets.

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